Liza, The Fox Fairy

Liza-the-Fox-Fairy

Liza und Tomy Tani im Duett

Liza ist eine junge Krankenschwester, die sich aufopferungsvoll um eine bettlägerige Patientin namens Marta kümmert, in deren Wohnung sie ein kleines, bescheidenes Zimmer bewohnt.

Marta ist nicht nur übergewichtig und streng, sondern auch die Witwe des japanischen Botschafters in Ungarn.

Die einzige Freude in Lizas Leben: der Traum davon, ihre große Liebe zu finden, den sie fleißig mit der Lektüre von Kitsch-Romanen und der Illusion eines toten, japanischen Popstars namens Tomy Tani schürt.

Fast täglich geht sie zum Mittagessen zu einer Burger-Kette, wo sie hofft, die Liebe zu finden – oder besser noch: sich von der Liebe finden zu lassen.

Der japanische Sänger an Lizas Seite ist zwar tot, begleitet sie aber in ihrer Fantasie bei der täglichen Arbeit in der Wohnung der Witwe, sobald sie seine Lieder im Radio hört.

An ihrem 30sten Geburtstag belegt er sie mit dem Fluch des „Fox Fairy“ einer Sagengestalt, die jedem Mann, der sich in sie verliebt das Leben kostet.

Schon bald finden sich die ersten Männer, die ein Auge auf Liza geworfen haben, ein…

Fazit

Diese schwarzhumorige Liebes-Komödie übertrifft sich an Ausstattung, 70ties-Flair, Spezialeffekten, Musik und Hüftschwung fast selbst. Doch das Schönste ist der junge Polzisit Zoltan, der den Fall rund um Liza untersucht und sich sehr rasch wünscht, mehr zu sein, als der zweite Teil einer Zweck-WG mit der schönen Liza…

Trailer

Ungarn 2015
Regie: Károly Ujj Mészáros
Buch: Bálint Hegedûs, Károly Ujj Mészáros
Kamera: Péter Szatmári
Schnitt: Judit Czakó
Musik: Ambrus Tövisházi, Daniel Csengery, Eiko Toda
Sound: Róbert Juhász
Darsteller: Mónika Balsai, David Sakurai, Piroska Molnár, Zoltán Schmied, Gábor Reviczky
Produktion: István Major
Verleih: Umgarian National Film Fund
94 Min., Farbe, DCP, OmeU

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